Mountainbike Hotel Südtirol - Eldorado für Mountainbiker und Radfahrer

Neben wunderschönen Wandertouren und ausgiebigem Nordic Walking in Südtirol, bietet sich allen Bergliebhabern auch die Möglichkeit, die facettenreiche Landschaft der Dolomiten mit dem Mountainbike zu erkunden. Unzählige Alm- und Forststrassen laden zu leichten bis anspruchsvollen Touren in die schöne und abwechslungsreiche Natur der Umgebung ein. Mit dem Mountainbike durch Südtirol – erleben Sie die atemberaubende Bergwelt auf besonders beeindruckende und genussvolle Weise!


Die Südtiroler Natur und die Berglandschaft der Dolomiten mit dem Mountainbike entdecken und genießen.

Neben dem Wandern und Bergsteigen in den Dolomiten findet das Mountainbiken in Südtirol immer mehr Anhänger. Unweltgerechtes und sicheres Bergradfahrern erschließt tatsächlich unzählige sowie bezaubernde Möglichkeiten, die Bergwelt genussreich zu erleben. Die folgenden beschriebenen Mountainbikestrecken, die man im St. Vigil in Enneberg und in der unmittelbaren Alpinen Umgebung mit dem Mountainbike befahren kann. Der Mountainbiker hat die Möglichkeit, zwischen kurzen und leichten Strecken, sowie solchen mittleren Schwierigkeitsgrades auszuwählen, während die langen und anspruchsvollsten Strecken ausschließlich den erfahrenen und gut trainierten Bergradfahrern zu empfehlen sind.
Die angegebenen Zeiten sind keineswegs bindend, da sie von der Beschaffenheit der Wege und von der Qualität des Bergrades, aber in erster Linie von der Athletischen Vorbereitung des Mountainbikers abhangen.
Die Bezeichnungen „rechts,links“ beziehen sich stets auf die Fahrrichtung.

Für ein umweltfreundliches und sicheres Bergfahren im gegenseitigen Respekt sind ein paar wichtige Ratschläge zu beachten:
• Nur auf Alm-, Forststraßen und breiten Wegen fahren
• Vorrecht der Fußgänger und Wanderurlauber respektieren
• Mountainbiketouren in den Dolomiten sorgfältig planen und die eigenen Fähigkeiten selbstkritisch einschätzen
• Nur ein technisch einwandfreies Bergrad verwenden.
• Rücksichtsvoll Bergab fahren (Sturzhelm)
• Rücksicht auf Tieren nehmen (Wildtiere und Weidevieh)
• Rechtzeitig umkehren bei Schlechtwettereinbruch
• Die Südtiroler Natur schonen und keine Spuren hinterlassen
• Vorbild für andere Mountainbiker sein.


A Einfache Mountainbiketouren


1. St. Vigil/Al Plan - Kreidesse/ Lé dla Crèda und zurück
Streckenlänge: 7 km
Höhenunterschied: 100 m
Zeit: 20-30 Minuten

Die Strecke auf geteerter Straße weißt zwei kurze Anstiege auf und ist auch für Anfänger geeigent. Der Start erfolgt vom Almhof Call und legt die ersten 3,5 km der Straße Al Plan- Pederü zurück. Nach dem Pferdestall auf der linken Seite fängt der Naturpark Fanes Senes Prags in Herzen der Dolomiten an. Am Kreidesee, der für seine Forellen und Sonnenterasse bekannt ist angelangt, kehrt man wieder um. Natürlich kann man nach belieben in bis ins Talende Richtung Pederü weiterfahren.


2. St. Vigil- Pederü - St.Vigil
Streckenlänge: 24 km
Höhenunterschied: 350 m
Zeit: 1- 1,5 Stunden

Vom Almhof Call startend fährt man auf der geteerten Straße, die auch für den motorisierten Verkehr offen ist, bei Ciamaur hinein im Naturpark Fanes Senes Prags, an Kreidese, Fodara Mararonn, und Tamersc vorbeibis ins Talende nach Pederü. Das Schutzhaus Pederüdient als Stützpunkt für Wanderungen und Bergtouren nach Fanes, Fodara Vedla und Senes. Von Pederü fährt man wieder nach St.Vigil zurück.


3. St.Vigil - Chi Rauc - Ciamaur - Plan Pecei - Kreidesee - St. Vigil
Streckenlänge: 9 km
Höhenunterschied: 150 m
Zeit: 30- 40 Minuten

Vom Almhof Call fährt man bis zum Kirchplatz vor dem Park Hotel Posta (links)fährt man gleich nach links ab über die Brücke und lins abzweigend eine kurze, aber markante Steigung mit zwei engen Kehren wieder hoch, bevor man nochmals scharf nach links abbiegt. Auf dem breiten Weg, der parallel zum Raubach in Richtung Naturpark / Talschluß hineinzieht, erreicht man nach 4 km die ausgedehnten Wiesen von Plan Pecei. Am Ende fährt man links über die Brücke und auf der Asphaltstraße über Kreidesee nach St. Vigil zurück.


4. St. Vigil - Ciamaur - Brüscia - St. Vigil
Streckenlänge: 4 km
Höhenunterschied: 100 m
Zeit: 20- 30 Minuten

Die Strecke, teils asphaltiert teils geschottert, ist kurz und eher leicht. Der Start erfolgt vom Almhof Call in St.Vigil in Enneberg. Auf geteerter Straße fährt man nach Ciamaur, um gleich hinter dem Sportplatz links abzubiegen (vor der Brücke beim Reitstall) und durch den Wald in leichter Steigung nach Brüscia hochzufahren (bis zum Wasserspeicher, der bei der Kreuzung gerade aus/links ist). Auf geteerter Straße fährt man nun gerade zum Almhof Call die Straße hinunter.


5. St. Vigil - Brüscia - Torpei - Pinei - La Bronta - St. Vigil
Streckenlänge: 5 km
Höhenunterschied: 200 m
Zeit: 25- 35 Minuten

Mit dem Mountainbike von Almhof Call aus fährt man nach Al Plan Dessora (Hotel Paraccia links) hinauf weiter bis zum Wasserspeicher. In weitem Linksbogen auf asphaltierter Straße weiterfahrend erreicht man Torpei (Honighaus). Von hier aus genießt man einen wunderschönen Blick auf die Ortschaft St. Vigil und auf die Dolomiten. Dürch grüne Wiesen fährt man an Pinei vorbei nach Chi Vai ab. Nach der Straßenunterführung links hinab zum Restaurant La Bronta und zur Seilbahnstation Miara und wieder links und zurück nach St. Vigil.


6. St. Vigil - Torpei - Noàres - Val - Costa - Ras - St. Vigil
Streckenlänge: 8 km
Höhenunterschied: 250 m
Zeit: 40- 50 Minuten

Bis Torpei siehe Beschreibung Nr. 5. In Torpei zweigt man rechts ab (geschottert ganz kurzer Anstieg) und durch Wiesen (Noáres) und Wald gelangt man nach Chi Vai (überquert man die Skipiste Miara). Man überquärt ein Bächlein und fährt zum Weiler Val und weiter zur Häusergruppe von Costa indem man den Waldhügel rechts umfährt. In weiten Kehren geht es nun abwärts durch die Wiesen nach Ras und wieder zurück zum Almhof Call.


7. St. Vigil - La Bronta - Chi Vai - Val - Costa - Ras - St. Vigil
Streckenlänge: 8 km
Höhenunterschied: 250 m
Zeit: 40- 50 Minuten

Mit dem Mountainbike von Almhof Call aus fährt man auf der Landesstraße Richtung Enneberg Pfarre / La Pli de Mareo (Abzweigung rechts beim Hotel Condor- Richtung Kronplatz) bis zur Talstation des Kabinenliftes Miara. Hier zweigt man rechts ab und bewältigt einen langen und eher mühvollen Anstieg durch Chi Vai. Am Ende des Anstiegs biegt das Asphaltsträßlein scharf nach links und weiter zum Weiler Val. Ab hier siehe Beschreibung 6.


8. St. Vigil - Ras - Costa - Val - Pré - Soröa - Curt - St. Vigil
Streckenlänge: 9 km
Höhenunterschied: 200 m
Zeit: 50- 60 Minuten

Auf der Landesstraße St. Vigil – Enneberg Pfarre (Abzeigung Hotel Condor rechts) fährt man bis nach Ras. Am Anfang der langen Gerade zweigt man rechts ab und steigt in langen Kehren zum Weiler Costa hinauf. Durch den Wald weiterfahrend gelangt man nach Val, wo man links abfährt, den Bach überquert und durch schöne Wiesen, an Pré und Soröa vorbei, auf die Landesstraße gelangt, auf der man dann über Hof /Curt nach St. Vigil zurückfahrt.


9. St. Vigil - Hof - St. Vigil
Streckenlänge: 5 km
Höhenunterschied: 100 m
Zeit: 20- 30 Minuten

Leichte Strecke auf Asphaltstraße mit einem kurzen Anstieg vor dem Weiler Hof /Curt (Abzweigung nach Hof und Enneberg Pfarre beim Hotel Condor rechts). Der Weiler Hof wird vom idyllischen Kirchlein in aussichtsreicher Lage überwacht und hat auch ein altes typische Gasthaus: Vila. Von hof fährt man wieder nach St. Vigil zurück. Selbstverständlich kann man auch nach Belieben bis Enneberg weiterfahren.


10. St. Vigil – Enneberg – St. Vigil
Streckenlänge: 9 km
Höhenunterschied: 150 m
Zeit: 30- 40 Minuten

Vom Weiler Hof (bis hierher siehe Beschreibung Nr. 9) sieht man den Dorfkern von Enneberg Pfarre, den man auf der geteerten Landesstraße erreicht. Die Kirche mit dem hohen, gotischen Turm, einst Mutterkirche für das gesamte Gadertal, ist heute noch ein vielbesuchter Wallfahrtsort. Die Strecke St. Vigil – Enneberg und zurück ist leicht und für alle geeignet.


B) Bergradtouren mittleren Schwierigkeitsgrades

1. St. Vigil - Ciamaur - Roterins - Pré Costalt - Ciamaur - St. Vigil
Streckenlänge: 12 km
Höhenunterschied: 300 m
Zeit: 1 Stunde

Von Almhof Call aus bis Ciamaur auf der Asphaltstraße nach Pederü. Bevor die Steigung begingt (am Naturparkeingang nach dem Reitstall), zweigt man rechts ab und nach Überquerung der Brücke steigt man rechts auf der Forststraße durch den Wald hoch. Nach ungefähr 2 km gelangt man zu einer Abzweigung; man steigt links hoch zu den Bergwiesen von Roterins und weiter bis zur nächsten Abzweigung, wo man links nach Pré Costalt (schöne Bergwiese mitten im Wald abfährt. Ma uberquert die Wiese und fährt auf die Forststraße ab (kurzes, steiles Stück), auf der man über Ciamaur nach St. Vigil zurückkehrt.


2. St. Vigil - Ciamour - Roterins - Lé de Rit - Sarjei - St. Vigil
Streckenlänge: 20 km
Höhenunterschied: 650 m
Zeit: 2,5- 3 Stunden

Bis zu den Bergwiesen von Roterins siehe Beschreibung Nr. 1. An der Abzweigung nach Pre Costalt fährt man weiter garade aus, immer leicht steigend. Nach einem Flachstück erreicht man eine Jagthütte und kurz danach steigt man, rechts abbiegend, zuerst auf Schotterstraße und später auf einem alten, etwas steilen Waldweg zum Lé de Rit/ Ritweiher (Biotop) hinauf; das letzte Stück ist eher flach. Vom Lé de Rit schweift der Bick zum Hochabteital (Alta Badia) mir der Marmolada (einziger Gletscher der Dolomiten) im Hintergrund. Bei der Rückfahrt zweigt man nach ungefähr 400 m scharf nach links ab. Anfangs durch Bergwiesen und dann durch den Wald führt der Weg bald eben und bald auf und ab nach Ju /Joch (das letzte Stückchen ist eher steil). Nun biegt man rechts und über Sarjei (wunderschöner Blick nach St. Vigil) fährt man ins Dorf ab und zurück zum Almhof Call.


3. St. Vigil - Sarjei - Ju - St. Vigil
Streckenlänge: 10 km
Höhenunterschied: 400 m
Zeit: 60 – 70 Minuten

Vom Almhof Call fährt man bis zum Kirchplatz und biegt links ab über die Brücke und steigt rechts hoch und auf der asphaltierten Straße weiterfahrend gelangt man nach etlichen Kehren hinauf nach Sarjei und weiter, nach Überquerung der Skipiste auf Schotterstraße (sehr steiles Stück) in Richtung Ju /Joch. Kurz vor dem Weiler Gran Ju zweigt man rechts ab und steigt zur Bergstation des Gondelbahn Piz de Plaies hoch. Die Rückfahrt nach St. Vigil erfogt auf der gleichen Strecke.

4. St. Vigil - Sarjei - Gran Ju - Picolin - Bosch de Plaies - Longega Dessora - St. Vigil
Streckenlänge: 20 km
Höhenunterschied: 500 m
Zeit: 2 – 2,5 Stunden

Was den ersten Teil der Mountainbiketour betrifft, siehe Beschreibung Nr. 3. Anstatt zur Bergstation der Gondelbahn hochzufahren, zieht man weiter zum Weiler Gran Ju /Groß-Joch und auf asphaltierter Straße hinunter nach Picolin /Pikolein. Kurz bevor man die Staatsstraße des Gadertales erreicht, biegt man nach rechts und fährt auf dem schönen, flachen feldweg, später Waldweg (Bosch de Plaies), nach Longega Dessora /Ober- Zwischenwasser. Nur im Mittelstück befährt man noch ein kurzes Stück (ca. 500m ) des alten Fußpfades. Von Zwischenwasser fährt man auf der Landesstraße nach St. Vigil zum Almhof Call zurück.


5. St. Vigil - Pederü - Fanes - St. Vigil
Streckenlänge: 38 km
Höhenunterschied: 850 m
Zeit: 3 – 3,5 Stunden

Von Almhof Call in St. Vigil in Enneberg aus auf Asphaltstraße nach Pederü (12 km). Hier beginnt der Anstieg auf Schotterstraße in Richtung Fanes. Nach einigen steilen Kehren folgt ein langes Flachstück (Piciodel), bevor man den letzten mühevollen Anstieg bewältigt. In Fanes befinden wir uns im Herzen des Naturparks Fanes Senes Prags, mitten in einer bezaubernden Felskulisse. Als Stützpunkte dienen die Schutzhütten Fanes und Lavarella. Von Fanes fährt man wieder nach Pederü ab und zurück nach St. Vigil ins Almhof Call.


6. St. Vigil - Pederü - Fodara Vedla - Senes - St. Vigil
Streckenlänge: 36 km
Höhenunterschied: 900 m
Zeit: 3,5 - 4 Stunden

Von st. Vigil nach Pederü auf Asphaltstraße. In Pederü beginnt der sehr steile und mühevolle Anstieg nach Fodara Vedla. Die Weiterfahrt nach Senes ist bedeutend leichter. Bei der Abfahrt nach Pederü ist größte Vorsicht geboten (Sturzhelm). Diese Bergradtour in den Dolomiten ist nur geübten und erfahrenen Mountainbikern zuzumuten.


7. St. Vigil - Chi Vai - Val - La Miara – Furkelpass - Costamesana - Hof - St. Vigil
Streckenlänge: 15 km
Höhenunterschied: 550 m
Zeit: 1,5 - 2 Stunden

Von Almhof Cal bis zum Weiler Val siehe Bergradtour A) Nr.7. Anstatt nach Val abzufahren, zweigt man rechts ab und steigt zum Schutzhaus La Miara hoch und durch die Felder weiter nach Miscí. An der Abzweigung zum Weiler Miscí fährt man durch den Wald weiter in Richtung Furkelpass. . Die Rückfahrt erfolgt auf der geteerten Landesstraße an Costamesana und Hof vorbei nach St. Vigil.


8. St. Vigil - Hof - Matlogn - Parü - Tlea - Rara - Miscí - La Miara - Val - Chi Vai - St. Vigil
Streckenlänge: 12 km
Höhenunterschied: 350 m
Zeit: 1 – 1,5 Stunden

Auf der Landestraße von St. Vigil – Enneberg Pfarre bis nach Hof. Gleich nach dem Weiler Hof fährt man, rechts abbiegend, in Richtung Furkelpass hoch bis zur Zweiten Abzeigung nach rechts. Die schmale Straße führt an den Häusergruppen von Matlogn, Parü und Tlea zum Weiler Rara hinauf. Anstatt zum Furkelpaß hochzufahren, fahrt man hier auf dem Feldweg zuerst durch Rara und dann durch den Weiler Miscí mit Kapelle. Von hier geht’s es nun zum Schutzhaus La Miara hinab und am Weiler Val vorbei durch Chi Vai zurück nach St. Vigil ins Almhof Call.


9. St. Vigil - Hof - Costamesana- Fordora - La Costa - Cianoré - Enneberg Pfarre- St. Vigil
Streckenlänge: 14 km
Höhenunterschied: 300 m
Zeit: 1 – 1,5 Stunden

Von Almhof Call in St. Vigil auf der Landesstraße nach Enneberg Pfarre. Kurz nach dem Weiler Hof fährt man, rechts abbiegend, bis Costamesana in Richtung Furkelpass (scharfe Rechtskehre). Hier geht es nun nach Fordora weiter, zuerst abwärts, dann auf dem gegenüberliegenden Berghang leicht ansteigend. Vom Weiler Fordora fährt man links an den Hausergruppen von La Costa und Cianoré vorbei nach Enneberg Pfarre ab und von hier auf der Landesstraße nach St. Vigil zurück.


10. St. Vigil - Curt - Costamesana - Fordora - Biei Daéte - Biei Defora - Brack - Enneberg Pfarre - St. Vigil
Streckenlänge: 19 km
Höhenunterschied: 300 m
Zeit: 2 – 2,5 Stunden

Von Almhof Call bis Fordora siehe Beschreibung Nr. 9. Von Fordora fährt man auf dem Feldweg nach Biei Daéte /Inner Biei (Geburtshaus des ladinischen Musikers und Dichters Jepele Frontull). Immer durch die Felder (schonet die Wiesen!) geht es weiter nach Biei Defora / Außer Biei (Geburtshaus des lyrischen Dichters Angelo Trebo). Von hier fährt man auf der Schotterstraße zum Weiler Brach hinab. Im Schloss Brach, nach einem Brand wieder neu aufgebaut, herrschten einst die edlen Ritter von Asch-Prack, von denen Franz Wilhem als Gran Bracun in die Geschichte einging. Von Brach fährt man über Enneberg Pfarre nach St. Vigil zurück.


11. St. Vigil – Enneberg Pfarre - Brach - Ciaseles – La Munt - Pfaffenberg – Maria Salen – Pliscia - Enneberg Pfarre - St. Vigil
Streckenlänge: 33 km
Höhenunterschied: 500 m
Zeit: 3 – 3,5 Stunden

Von St. Vigil auf der Landesstraße nach Enneberg Pfarre. An der Kirch vorbeifahrend biegt man scharf nach links ab und fährt durch die Felder weiter in Richtung Brach. Nach einem kurzen Anstieg fährt man über eine Brücke (alte interessante Mühle auf der rechten Seite) und auf dem gegenüberliegenden Hang wieder Hoch. Nach dem Kurzen Anstieg zweigt man rechts ab und steigt nach Ciaseles hoch, zu einem der schönsten Weiler von ganz Enneberg. Von hier zieht die Schotterstraße zuerst eben hinaus und zum Schluss leicht ansteigend nach La Munt und weiter nach Pfaffenberg (bereits in der Gemeinde St. Lorenzen). Anfangs noch durch die Wiesen und dann durch den Wland fährt man zur kleinen Ortschaft Moos (Michaelsburg auf der rechten Seite) hinab, zweigt man links ab und fährt über Maria Saalen (bekannter Wallfahrtsort), Pliscia /Plaiken, Brach und Enneberg Pfarre zurück ins Almhof Call.


12. St. Vigil - Mantena - Plan dal’ Ega - Pliscia - Brach - Enneberg Pfarre - St. Vigil
Streckenlänge: 14 km
Höhenunterschied: 300 m
Zeit: 1 – 1,5 Stunden

Von St. Vigil fährt man auf der Landesstraße in Richtung Zwischenwasser bis Plan dal’Ega ab, zwischen Framacia und Ziwschenwasser (kleines E-Werk auf der linken Seite). Hier zweigt man rechts ab und folgt dem alten Weg, der leicht ansteigend in Richtung Pliscia hochfährt. An der Straße, die von Enneberg Pfarre nach Maria Saalen führt, angelangt, biegt man scharf nach rechts ab und fährt nach Pliscia hoch (schönes Kirchlein mit Zwiebelturm) und weiter an Brach und Enneberg Pfarre vorbei zum Almhof Call zurück.


13. St. Vigil - Zwischenwasser - Welschellen - St. Vigil
Streckenlänge: 16 km
Höhenunterschied: 600 m
Zeit: 1,5 - 2 Stunden

Von Almhof Call aus fährt man auf der Landestraße nach Longega /Zwischenwasser. Hier biegt man links ab und fährt auf der Staatsstraße des Gadertales (Val Badia) bis zur Brücke über den Gaderbach (ca. 300 m). Man überquert die Brücke und steigt in weiten Kehren steil nach Rina /Welschellen hinauf, zur kleinsten Ortschaft der Gemeinde Enneberg. Auf der gleichen Straße fährt man wieder nach Longega /Zwischenwasser ab und leicht ansteigend nach St. Vigil zurück.


C) Lange und anspruchsvolle Bergradtouren

1. St. Vigil - Pederü - Fodara Vedla - Sennes - Biella - St. Vigil
Streckenlänge: 40 km
Höhenunterschied: 1.100 m
Zeit: 5 - 6 Stunden

St. Vigil - Pederü (12 km) auf Asphaltstraße. Von Pederü zieht die Straße in sehr steilen Kehren links nach Fodara Vedla hoch und in mäßiger Steigung weiter nach Senes hinauf. Von der Seneshütte bis zur Seekofelhütte (Rif. Biella) ist der Weg teilweise sehr steinig und man muß das Bergrad gut im Griffe haben. Die Rückfahrt erfolgt auf derselben Strecke. Bei der Abfahrt von Fodara Vedla nach Pederü ist höchste Vorsicht geboten (Sturzhelm). Von Pederü fährt man wieder nach St. Vigil ins Almhof Call zurück.


2. St. Vigil - Pederü - Fanes - Limo - Val de Fanes - Fiames - Ra Stua - Senes - Fodara Vedla - Pederü - St. Vigil
Streckenlänge: 60 km
Höhenunterschied: 1.700 m
Zeit: 6 - 7 Stunden

Auf der Asphaltstraße von St. Vigil nach Pederü. Von Pederü steigt man am Piciodelsee vorbei nach Fanes hoch und demnächst über das Limojoch am Limosee vorbei nach Gran Fanes /Großfanes. Kurz vor der Almhütte zweigt man links ab und fährt durch das Fanestal / Val de Fanes (der Weg ist teilweise sehr steinig) bis in die Talsohle hinab. Dem Boite-Bach entlang fährt man nun bis zur Hauptstraße von Cortina d’Ampezzo –Toblach (Fiames). Links abzweigend folgt man der Hauptstraße bis zur Abzweigung nach Ra Stua (Rechtskehre). Auf der schmalen, geteerten Straße geht es steil zur Schutzhütte Ra Stua hoch und weiter durch das Val Salata / Salatatal gelangt man zur Seneshütte (ein kurzes Stück muss man das Fahrrad schieben). Von Senes fährt man über Fodara Vedla nach Pederü ab (Vorsicht!) und zurück nach St. Vigil ins Almhof Call.


3. St. Vigil - Pederü - Fanes - Limo - Col de Lócia - Capanna Alpina - San Ciascian - Zwischenwasser - St. Vigil
Streckenlänge: 62 km
Höhenunterschied: 1.200 m
Zeit: 6 - 7 Stunden

Bis nach Gran Fanes /Großfanes siehe Mountainbiketour Nr. 2. An der Almhütte von Gran Fanes angelangt, fährt man weiter und überquert das gesamte Hochplateau bis zum Col de Lócia, um dann zur Capanna Alpina abzufahren (ein kurzes Stück ist sehr steinig und nicht befahrbar). Auf der Hauptstraße angelangt, biegt man rechts ab und fährt durch die Ortschaft San Ciascian / St. Kassian (oder auf der Umfahrungsstraße) nach La Ila/Stern und auf der Gadertaler Staatsstraße nach Longega /Zwischenwasser und schließlich nach St. Vigil ins Almhof Call zurück.
Variante: Kurz vor San Ciascian /St. Kassian kann man auf einen schönen Wnaderweg abfahren, der parallell zum Gaderbach bis nach Pedraces führt. Von Picolin /Pikolein kann man auf einer Waldstraße durch den „Bosch de Plaies“ nach Longega Dessora / Oberzwischenwasser gelangen und von hier nach St. Vigil hochfahren.


4. St. Vigil- Lé de Fojedöra – Munt de Fojedöra – St. Vigil
Streckenlänge: 22 km
Höhenunterschied: 1.200 m
Zeit: 3 - 4 Stunden

Von Almhof Call fährt man zur Talstation des Kabinenliftes Miara, zweigt rechts ab und steigt durch Chi Vai hoch. Am Ende der Steigung biegt man rechts, überquert ein Bächlein und folgt der Forststraße (Sperrbalken), die größtenteils durch den Wald und schließlich über Geröll zum Ju de Fojedöra /Kreuzjoch Mühsam hinaufführt. Von hier kann man auch den idyllischen Lé de Fojedöra /Hochalpensee in fünf Minuten zu Fuß erreichen (Markierung Nr.3). Vom Kreuzjoch fährt man zu den Almhütten der Fojedöra-Alpe hinab, die in grünen Matten eigebettet, auch heute noch ein ruhiges Plätzchen bieten können- Von der Fojedöra Alpe steigt man wieder zum Kreuzjoch hoch und durch das Val de Fojedöra /Ffojedöratal kehrt man nach St. Vigil zurück. Diese Bergradtour ist sehr anstrengend und nur geübten und erfahrenen Mountainbikern zumutbar.
Vairante: Von der Fojedöra –Alpe kann man weiter zum bekannten Lé de Braies / Pragser Wildsee abfahren und durch das Pustertal und über den Furkelpaß nach St. Vigil zurückkehren. In diesem Falle muß man 2-3 Stunden hinzurechnen.


5. St. Vigil - Furkelpass - Kronplatz - St. Vigil
Streckenlänge: 31 km
Höhenunterschied: 1.100 m
Zeit: 3 - 4 Stunden

Der Start erfolgt im Almhof Call. Auf der Landesstraße in Richtung Enneberg Pfarre steigt man zum Furkelpaß hoch (Abzweigung kurz nach den Weiler hof. Gleich nach dem Schutzhaus Furkel biegt man links ab und steigt auf der Schotterstraße, die Anfangs durch den Wlad hochzieht und über der Waldgrenze an der Panorama- und Graziani Hütte (im Sommer beide geschlossen) vorbeiführt, zum Plan de Corones /Kronplatz hoch. Von hier aus schweift der Blick zu denhöchsten Gipfeln der Dolomiten wie auch zu den vergletscherten Riesen der Zillertaler Alpen. Zu bestaunen ist auch die große Friedensglocke „Condordia“. Vom Kronplatz fährt man wider zum Furkelpass ab und auf der Landestraße über Costamesana und hof nach St. Vigil zurück.
Variante: Vom Kronplatz kann man auch in Richtung Olang zur Geiselsbergerhütte abfahren und weiter bis zur Forststraße, die zum Furkelpass zurückführt. Vom Furkelpass kann man auf der alten Straße über Miscí, La Miara und Chi Vai nach St. Vigil zurückfahren.


6. St. Vigil - Sarjei - Rit - Spescia - Armentara - La Crusc - La Val - Pederoa - Pikolein -Bosch de Plaies - Longega Dessora - St. Vigil
Streckenlänge: 47 km
Höhenunterschied: 1.500 m
Zeit: 6 - 7 Stunden

Vom Almhof Call fährt man zum Kirchplatz und links über die Brücke und rechts abbiegend Bergauf. Auf der Asphaltstraße steigt man nach Sarjei hinauf und weiter auf der Schotterstraße nach Ju /Joch. Anstatt zur Bergstation der Kabinenbahn Piz de Plaies hochzufahren, biegt man links ab und folgt der Forststraße (Sperrbalken), die am Bergrücken von Corn entlang zu den Almwiesen auf Rit führt. An der Kreuzung von Lé de Rit (Biotop) fährt man weiter zu den Bergwiesen auf Gran Rit /Groß Rit hinauf. Über das wegen seiner mannigfaltigen Flora bekannte Hochplateau fährt man in Richtung Val de Fanes /Fanestal bis kurz vor Spescia ab (sehr steil)und auf der Forststraße durch den Wald zu den Armentara Wiesen hoch und weiter zum Wallfahrtskirchlein La Crusc / Heilig Kreuz (zum teil steil und mühsam). Man fährt wieder über die Hochfläche von Armentara zurück, zweigt dann links ab und fährt auf der Forststraße zu den Weilern Fornacia und Col ab und auf der Asphaltstraße nach La Val / Wengen bis Pidro / Pederoa. Weiter geht es auf der Gadertaler Staatsstraße in Richtung Picolin / Pikolein. Kurz davor zweigt man rechts ab, fährt am Antonius- Kirchlein vorbei und weiter durch den „Bosch de Plaies“ (Wald) auf ebener Forststraße nach Longega Dessora / Ober-Zwischenwasser und schließlich nach St.Vigil zurück.
Variante: Von der Wallfahrtskirche La Crusc /Heilig Kreuz kann man auch nach Pedraces abfahren und auf der Staatsstraße weiter nach Picolin /Pikolein.


7. St. Vigil - Zwischenwasser -Welschellen - Munt da Rina - Val dal Lé -Val - Tru - Welschellen - St. Vigil
Streckenlänge: 36 km
Höhenunterschied: 1.200 m
Zeit: 4 - 5 Stunden

Von St. Vigil fährt man auf der Landesstraße nach Zwischenwasser und links abbiegend auf der Staatsstraße bis zur Brücke (300 m). Man überquert die Brücke und steigt nach Rina /Welschellen hoch in RichtungTintal weiter bis zur Abzweigung, biegt hier links ab und folgt der Forststraße, die am Sportplatz vorbeizieht und in langezogenen Kehren zur Turnarecia-Hütte (Val dal Lé). Man fährt wieder zur Almhütte Munt da Rina zurück und kurz danache zweigt man rechts ab und folgt der Forststraße, die über Val und Tru (teilweise steil) auf der Straße Antermeia /Untermoj –Rina /Welschellen führt. In Welschellen angelangt, fährt man nach Zwischenwasser ab und zum Almhof Call zurück.


8. St. Vigil – Zwischenwasser – Welschellen – Pescosta – Pecei – Munt da Tintal – Munt de Pré – Almhütte Turnarecia – Welschellen – Zwischenwasser -St. Vigil
Streckenlänge: 38 km
Höhenunterschied: 1.400 m
Zeit: 4 - 5 Stunden
Bis nach Welschellen siehe Mountainbiketour Nr.7. Von Welschellen fährt man in Richtung Tintal /Weitental weiter. Wo der Wald aufhört (Pescosta), zweigt man links ab und steigtüber den Weile Pecei zuerst zur Munt da Tintal und später zur Wieseralm (Munt de Pré) hoch. Vor der Almhütte zweigt ein Fußpfad (Markierung Nr.11) links ab. Hier muss man das Mountainbike über den Bergrückenhochschieben. Nun fährt man über das Hochplateau zum Glitternsee weiter und zur Turnarecia –Hütte ab (sehr steil). Von der Turnarecia-Hütte (Val dal Lé) fährt man über die Welschellener Alm / Munt da Rina nach Wellschellen und Zwischenwasser ab und schließlich nach St. Vigil zurück.


9. St. Vigil - Enneberg Pfarre - Pliscia - Maria Saalen - St. Lorenzen - Onach - Tintal -Welschellen - Untermoj - Pikolein - Gran Ju - St. Vigil
Streckenlänge: 59 km
Höhenunterschied: 1.300 m
Zeit: 5 - 6 Stunden
Von St. Vigil fährt man nach Enneberg Pfarre und weiter nach Pliscia / Plaiken, Peraforada Dessora / Oberpalfrad und Maria Saalen (Wallfahrtsort) bis nach St. Lorenzen im Pustertal. Von hier fährt man auf der Gadertaler Staatsstraße bis nach Montal (2 km). Kurz davor zweigt man links ab und steigt nach Ognes /Onach und weiter zum Weiler Tintal / Weitental hoch. Weiter geht es über Rina / Welschellen auf der alten Straße nach Untermoj. Bei der Kreuzung vor Untermoj links abbiegen und über St. Martin in Thurn nach Picolin / Pikolein fahren, nach Ju / Groß Joch rechts abzweigen und den Berg hochfahren und über Sarjei wieder runter nach St. Vigil ins Almhof Call. Man fährt fast ausschließlich auf Asphaltstraße (letzter Teil bei Ju /Groß Joch ausgenommen) mit beschränktem Verkehr.

Eldorado für Mountainbiker und Radfahrer
Eldorado für Mountainbiker und Radfahrer
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Weiße Wochen mit Frühbucherbonus
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Dolomiti Super Sun Skiwochen: 7 Tage für 6
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Skiwochen Dolomiti Super Kids in St. Vigil in Enneberg
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Familienurlaub in den Dolomiten
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